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Aleksandra Maatsch

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Maatsch

Dr. hab. prof. UWr Aleksandra Maatsch

Leiterin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften

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33

+48 71 375 95 08

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https://www.researchgate.net/profile/Aleksandra_Maatsch

 Montag:

Mittwoch:

14.30–15.30

14.30–15.30

MS Teams, nach Vereinbarung

Aleksandra Maatsch ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften im Willy Brandt Zentrum an der Universität Breslau. Nach dem Abschluss des MA-Studiums an der Central European University in Budapest (CEU) promovierte Aleksandra Maatsch an der Universität Bremen (2011). Anschließend arbeitete sie am Institut für Öffentliche Politik (IPP-CSIC) in Madrid (2011-13), an der Universität Cambridge (2013-14), am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (2014-16), an der Universität zu Köln (wo sie für ein Jahr vertretungsweise die Leitung des Lehrstuhls für Europäische und Mehrebenenpolitik war) und anschließend an der Katholischen Universität Lille. Aleksandra Maatsch habilitierte im November 2020 an der Technischen Universität Chemnitz und wurde im Dezember 2020 als Professorin der Universität Wroclaw berufen.

Aleksandra Maatsch beschäftigt sich mit der interdisziplinären Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte des europäischen Integrationsprozesses, mit besonderem Fokus auf Polen und Deutschland. Die aktuelle Forschung von Aleksandra Maatsch konzentriert sich auf zwei Bereiche: Koordinierung der Haushalts- und Wirtschaftspolitik der EU-Mitgliedsländer und die Rolle der Parlamente in der COVID-19-Pandemie (National Science Centre, NCN OPUS, Forschungsprojekt „Democracy in Pandemic Times“, PANDEMO). In der Vergangenheit arbeitete Aleksandra Maatsch zu Staatsbürgerschaftspolitik von EU-Mitgliedsländern und zur Medienanalyse. In ihren Veröffentlichungen kombiniert sie quantitative und qualitative Forschungsmethoden (zum Beispiel Diskursanalyse) einschließlich der QCA-Methode.

Zeitschriftenartikel

Monografien

  • Maatsch, A. (2017) Parliaments and the Economic Governance of the European Union: Talking Shops or Deliberative Bodies? (London: Routledge).  
  • Maatsch, A. (2011) Ethnic Citizenship Regimes. Europeanisation, Post-War Migration and Redressing Past Wrongs (London: Palgrave Macmillan).

Aleksandra Maatsch leitet derzeit ein durch das National Science Centre (NCN) finanziertes Forschungsprojekt „Democracy in Pandemic Times: a decline or a new form of representative democracy?”, PANDEMO. Die frühere  kollaborative Forschungserfahrung von Aleksandra Maatsch basiert auf vier internationalen Forschungsprojekten bzw. -netzwerken: (1) „Staatsangehörigkeit und Verfassungsprozess: die Transformation der Öffentlichkeit im ost- und westeuropäischen Integrationsprozess“, (2) „Rekonstituierung der Demokratie in Europa (RECON), ein Projekt im 7. Rahmenprogramm der EU geleitet von ARENA, (3) Observatorium der Parlamente nach dem Lissabon-Vertrag (OPAL) und (4) Parlametarische Demokratie in Europa (PADEMIA). Außerdem hat Aleksandra Maatsch für ihre Forschung individuelle Finanzierung erhalten: VW-Stiftung, ESRC und Consejo Superior de Investigationes Científicas & Fondo Social Europeo (JAE-Doc). 

Englisch, Deutsch, Polnisch und Spanisch

Read 5982 times Last modified on Montag, 17 Mai 2021 13:24
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