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Aleksandra Maatsch

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Maatsch

Dr. hab. prof. UWr Aleksandra Maatsch

Leiterin des Jean Monnet Lehrstuhls in Europäische Politik

Leiterin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften

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+48 71 375 95 08

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https://www.researchgate.net/profile/Aleksandra_Maatsch

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Jean Monnet Lehrstuhls in Europäische Politik

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https://www.redemo.eu

@a_maatsch

Das wissenschaftliche Ziel des Jean Monnet Lehrstuhls (JMC) ist die Untersuchung der Funktionsweise der repräsentativen Demokratie im Krisenmodus. Der Lehrstuhl untersucht dabei insbesondere die Auswirkungen der Staatsschuldenkrise und der Covid-19-Pandemie auf die repräsentative Demokratie in Europa. Alle Aktivitäten des JMC sind in drei Arbeitspaketen organisiert:

 

  • WP-1 LEHRE

 

In diesem Arbeitspaket sind die Lehrveranstaltungen zusammengefasst, die von der Lehrstuhlinhaberin und dem Team durchgeführt werden.

 

  • WP-2 EUROPE NOW! 

 

Ziel dieses Arbeitspakets ist es, bestimmte Themen im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen der breiten Öffentlichkeit sowie politischen Entscheidungsträgern, Nichtregierungsorganisationen sowie Studenten und Schülern näherzubringen

 

  • WP-3 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT

 

In diesem Arbeitspaket geht es um akademische Forschung und Workshops, die interdisziplinäre und internationale Wissenschaftler zusammenbringen, die sich mit den Auswirkungen von Krisen auf die repräsentative Demokratie beschäftigen.

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl hat einen politikwissenschaftlichen Schwerpunkt. Das Team setzt sich aus Politikwissenschaftlern des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien und der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wroclaw zusammen.

 

  • Lehrstuhlinhaberin – prof. Aleksandra Maatsch

 

Aleksandra Maatsch ist Professorin für Politikwissenschaft und Inhaberin des Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Politik am Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław. Nach ihrem Studium an der Central European University in Budapest (CEU) promovierte Aleksandra Maatsch in Politikwissenschaft an der Universität Bremen (2011). Anschließend arbeitete sie am Institute of Public Affairs (IPP-CSIC) in Madrid, an der Universität Cambridge (POLIS), am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und an der Universität zu Köln (Interimslehrstuhl für Europa- und Mehrebenenpolitik). Aleksandra Maatsch habilitierte an der Universität Chemnitz (Deutschland). Sie ist spezialisiert auf vergleichende europäische Politikwissenschaft und legislative Forschung. Ihre Forschungsergebnisse wurden in verschiedenen Zeitschriften wie West European Politics, dem Journal of Common Market Studies und dem Journal of European Public Policy veröffentlicht.

 

  • Kernteam

 

Karolina Borońska-Hryniewiecka (PhD) ist Assistenzprofessorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wrocław und Gastwissenschaftlerin am (CESSP) Panthéon-Sorbonne. In der Vergangenheit war sie Jean-Monnet-Stipendiatin am Europäischen Hochschulinstitut (2012-2013), Dozentin an der Masaryk-Universität (2013-2015), Leiterin des EU-Programms am Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (2016-2018) und Gastwissenschaftlerin am Sciences Po Centre for European Studies (CEE) (2019-2020). Karolina Borońska-Hryniewieckas Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von EU- und legislativer Forschung mit besonderem Fokus auf die Einbindung von Parlamenten in EU-Angelegenheiten. Von 2019 bis 2022 ist sie leitende Forscherin im vom National Science Centre finanzierten Projekts "National Parliaments as Multi-Arena Players in the EU?". Ihre Arbeiten erschienen in European Political Science Review, Politics and Governance, Journal of European Integration und dem Journal of Legislative Studies.

 

Edgars Eihmanis (PhD) ist Politikwissenschaftler und arbeitet an der Schnittstelle zwischen vergleichender politischer Ökonomie und öffentlicher Politik. Edgars Eihmanis studierte Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Amsterdam und promovierte in Politikwissenschaft am Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz. Er hat an einer Reihe internationaler Projekte teilgenommen und seine Forschungsergebnisse wurden in führenden akademischen Zeitschriften veröffentlicht. Sein Artikel über die Auswirkungen des Europäischen Semesters "Cherry-picking external constraints" wurde im Journal of European Public Policy veröffentlicht. Bevor er an die Universität Wrocław als Forscher im vom NCN finanzierten Projekt PANDEMO (https://www.pandemo.eu) kam, war Edgars Eihmanis Post-Doc am EUI und untersuchte die sozioökonomischen Reaktionen Ostmitteleuropas auf die Pandemie.

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  • Partnern

 

Anna Pacześniak ist Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Wrocław (seit 2005) und spezialisiert auf europäische und polnische Politik sowie vergleichende Parteienanalyse. Von 2011 bis 2018 arbeitete sie als Dozentin an der Freien Universität Brüssel, im Zeitraum 2016-2017 war sie Fellow bei Wallonia-Brussels International. Sie hat verschiedene Forschungsprojekte in Polen und im Ausland durchgeführt, zum Beispiel "Européanisation des partis politiques - méthodes d'étude" (Forschungsprojekt, das 2010 in Frankreich durchgeführt wurde). An der Universität Wrocław leitet sie die Forschungsgruppe, die sich mit europäischen politischen Prozessen befasst, und ist außerdem stellvertretende Direktorin des Fachbereichs Politikwissenschaft. Anna Pacześniak hat zahlreiche Publikationen im Bereich der politischen Parteien veröffentlicht, zuletzt "Party organization and communication in Poland" (Palgrave 2021) oder "Comprendre la Pologne. Société, politique et institutions" (Paris 2016).

 Donnerstag:

17.00–18.00

MS Teams, nach Vereinbarung

Aleksandra Maatsch ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften im Willy Brandt Zentrum an der Universität Breslau. Nach dem Abschluss des MA-Studiums an der Central European University in Budapest (CEU) promovierte Aleksandra Maatsch an der Universität Bremen (2011). Anschließend arbeitete sie am Institut für Öffentliche Politik (IPP-CSIC) in Madrid (2011-13), an der Universität Cambridge (2013-14), am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln (2014-16), an der Universität zu Köln (wo sie für ein Jahr vertretungsweise die Leitung des Lehrstuhls für Europäische und Mehrebenenpolitik war) und anschließend an der Katholischen Universität Lille. Aleksandra Maatsch habilitierte im November 2020 an der Technischen Universität Chemnitz und wurde im Dezember 2020 als Professorin der Universität Wroclaw berufen.

Aleksandra Maatsch beschäftigt sich mit der interdisziplinären Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte des europäischen Integrationsprozesses, mit besonderem Fokus auf Polen und Deutschland. Die aktuelle Forschung von Aleksandra Maatsch konzentriert sich auf zwei Bereiche: Koordinierung der Haushalts- und Wirtschaftspolitik der EU-Mitgliedsländer und die Rolle der Parlamente in der COVID-19-Pandemie (National Science Centre, NCN OPUS, Forschungsprojekt „Democracy in Pandemic Times“, PANDEMO). In der Vergangenheit arbeitete Aleksandra Maatsch zu Staatsbürgerschaftspolitik von EU-Mitgliedsländern und zur Medienanalyse. In ihren Veröffentlichungen kombiniert sie quantitative und qualitative Forschungsmethoden (zum Beispiel Diskursanalyse) einschließlich der QCA-Methode.

Zeitschriftenartikel

Monografien

  • Maatsch, A. (2017) Parliaments and the Economic Governance of the European Union: Talking Shops or Deliberative Bodies? (London: Routledge).  
  • Maatsch, A. (2011) Ethnic Citizenship Regimes. Europeanisation, Post-War Migration and Redressing Past Wrongs (London: Palgrave Macmillan).

Aleksandra Maatsch leitet derzeit ein durch das National Science Centre (NCN) finanziertes Forschungsprojekt „Democracy in Pandemic Times: a decline or a new form of representative democracy?”, PANDEMO. Die frühere  kollaborative Forschungserfahrung von Aleksandra Maatsch basiert auf vier internationalen Forschungsprojekten bzw. -netzwerken: (1) „Staatsangehörigkeit und Verfassungsprozess: die Transformation der Öffentlichkeit im ost- und westeuropäischen Integrationsprozess“, (2) „Rekonstituierung der Demokratie in Europa (RECON), ein Projekt im 7. Rahmenprogramm der EU geleitet von ARENA, (3) Observatorium der Parlamente nach dem Lissabon-Vertrag (OPAL) und (4) Parlametarische Demokratie in Europa (PADEMIA). Außerdem hat Aleksandra Maatsch für ihre Forschung individuelle Finanzierung erhalten: VW-Stiftung, ESRC und Consejo Superior de Investigationes Científicas & Fondo Social Europeo (JAE-Doc). 

Englisch, Deutsch, Polnisch und Spanisch

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