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Agnieszka Grzeszczuk

Agnieszka Grzeszczuk

Dienstag, 02 Oktober 2018 11:24

Aleksandra Maatsch

Maatsch

Dr. Aleksandra Maatsch

Leiterin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften

Raum:

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E-mail:

Websites:

33

+48 71 375 95 08

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https://www.researchgate.net/profile/Aleksandra_Maatsch

 Montag:

Mittwoch:

14.30–15.30

14.30–15.30

Aleksandra Maatsch (PhD) ist die Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaft und Sozialwissenschaften im Willy Brandt Zentrum an der Universität Breslau. Nach dem Abschluss des MA-Studiums an der Central European University in Budapest (CEU) promovierte Aleksandra Maatsch an der Universität Bremen (2011). Anschließend arbeitete sie am Institut für Öffentliche Politik (IPP-CSIC) in Madrid (2011-13), an der Universität Cambridge (2013-14), am Max Planck Institut in Köln (2014-16), an der Universität zu Köln.

Aleksandra Maatsch beschäftigt sich mit der interdisziplinären Analyse der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte des europäischen Integrationsprozesses, mit besonderem Fokus auf Polen und Deutschland. Die aktuelle Forschung von Aleksandra Maatsch konzentriert sich auf drei Bereiche: Koordinierung der Haushalts- und Wirtschaftspolitik der EU Mitgliedsländer, Ratifizierungen internationaler Handelsabkommen und die Rolle der Parlamente im Brexit-Prozess. In der Vergangenheit arbeitete Aleksandra Maatsch zu Staatsbürgerschaftspolitik von EU-Mitgliedsländern und zur Medienanalyse. In ihren Veröffentlichungen kombiniert sie quantitative und qualitative Forschungsmethoden (zum Beispiel Diskursanalyse) einschließlich der QCA-Methode.

Zeitschriftenartikel

  • Cooper, I.; Maatsch, A. and Smith, J. (eds.) ‘Governance without Democracy? Analyzing the Role of Parliaments in European Economic Governance after the Crisis’, in: Parliamentary Affairs, vol. 73(4) – Special Issue.  
  • Maatsch, A. (2017) ‘Effectiveness of the European Semester: Explaining Domestic Consent and Contestation’, in: Parliamentary Affairs, vol. 73(4).
  • Maatsch, A. (2016) ‘Drivers of Political Parties’ Voting Behaviour in European Economic Governance: The Ultimate Decline of the Economic Cleavage?’ in: West European Politics, 39(4).  
  • Closa, C. and Maatsch, A. (2014) ‘In a spirit of solidarity? Justifying the European Financial Stability Facility (EFSF) in national parliamentary debates’, in:  Journal of Common Market Studies, Vol. 52(4).  
  • Maatsch, A. (2014) ‘Are we all austerians now? An analysis of national parliamentary parties’ positioning on anti-crisis measures in the eurozone’, in: Journal of European Public Policy, vol. 21(1).  

Monografien

  • Maatsch, A. (2017) Parliaments and the Economic Governance of the European Union: Talking Shops or Deliberative Bodies? (London: Routledge).  
  • Maatsch, A. (2011) Ethnic Citizenship Regimes. Europeanisation, Post-War Migration and Redressing Past Wrongs (London: Palgrave Macmillan).

Die kollaborative Forschungserfahrung von Aleksandra Maatsch basiert auf vier internationalen Forschungsprojekten bzw. -netzwerken: (1) „Staatsangehörigkeit und Verfassungsprozess: die Transformation der Öffentlichkeit im ost- und westeuropäischen Integrationsprozess“, (2) „Rekonstituierung der Demokratie in Europa (RECON), ein Projekt im 7. Rahmenprogramm der EU geleitet von ARENA, (3) Observatorium der Parlamente nach dem Lissabon-Vertrag (OPAL) und (4) Parlametarische Demokratie in Europa (PADEMIA). Außerdem hat Aleksandra Maatsch für ihre Forschung individuelle Finanzierung erhalten: VW-Stiftung, ESRC und Consejo Superior de Investigationes Científicas & Fondo Social Europeo (JAE-Doc). 

 

Aktuell entwickelt Aleksandra Maatsch die folgenden neuen Forschungsprojekte: (1) Kontinuität und Wandel: politische Diskurse in den deutsch-polnischen Beziehungen (kollaborativ), (2) Ratifizierungen internationalen Handelsabkommen (individuell) und (3) die Rolle der Parlamente im Brexit-Prozess.

Englisch, Deutsch, Polnisch und Spanisch

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Miło nam poinformować, że prof. Ireneusz Paweł Karolewski został członkiem prestiżowej Academia Europaea

 

Academia Europaea jest paneuropejskim towarzystwem naukowym, założonym w 1988, m.in. przez Royal Society. Zrzesza ona 54 laureatów nagrody Nobla z różnych dyscyplin naukowych, wspiera wysoki poziom badań naukowych, również interdyscyplinarnych. 

 

Członkiem AE można zostać jedynie poprzez rekomendacje dwóch członków akademii oraz wybór poprzez komisję ekspertów oceniających międzynarodowy dorobek naukowy kandydatów. 

Academia Europaea prowadzi działalność opiniodawczą i doradcza w zakresie nauki. 

 

Serdecznie gratulujemy!

 

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Das Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europa Studien der Universität Wrocław und Das Internationale Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC, Philipps-Universität, Marburg) laden herzlich zur Eröffnung der Konferenz „Transitional Justice in vergleichender Perspektive“ und zur Diskussion ein:

 

Zwischen Geschichte, Justiz und Erinnerungspolitik.

Transitional Justice in vergleichender Perspektive.

Mittwoch 17. Oktober 2018, 18:00 Uhr 

Das Willy Brandt Zentrum, Raum 13

 

Sprecher: 

Prof. Kerstin von Lingen (Heidelberg/Wien), 

Prof. Daniel Marc Segesser (Bern), 

Prof. Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław)

Moderator:

Dr. Wolfgang Form (Marburg)

 

Der in den 90ern Jahren entwickelte Terminus Transitional Justice, der maßgeblich zur Beschreibung der politischen Veränderungen in Lateinamerika in den 80ern und des Transformationsprozess in Osteuropa nach dem Jahr 1989 herangezogen wurde, beschreibt - retrospektiv betrachtet - Maßnahmen, die bereits nach dem Ersten und viel deutlicher nach dem Zweiten Weltkrieg auszumachen sind: Lustrationen, Strafprozesse, Restitutionen, Reparationen sowie memoreale Ansätze. Sie haben sich in den vergangenen drei Dekaden ohne Frage zu einem breiten Forschungsgebiet entwickelt. Untersucht werden dabei ideologische Annahmen, Praktiken und Mechanismen, diese im Prozess der Konfliktbearbeitung und politischer Transformation der von Kriegen, Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen betroffenen Gesellschaften eingesetzt werden. Transitional Justice beschäftigt sich mit den justiziellen und zentralpolitischen Mechanismen der Aufarbeitung der gewaltsamen Vergangenheit, einschließlich der Strafverfahren vor regionalen und internationalen Gerichten, Arbeiten der Wahrheitskommissionen, Opferentschädigungsprogrammen, der Förderung von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und Demokratie sowie der Einrichtung von Gedenkstätten und Museen. Das breite Spektrum der Instrumenten, Akteuren und Maßnahmen, diese bei Überwindung der gewaltsamen Vergangenheit eingesetzt werden, geht jedoch weit über diesen politischen und strafrechtlichen Ansatz hinaus und liegt den Schwerpunkt auch auf gesellschaftlich-kulturelle Dimension der Transitional Justice.

 

Im Fokus der Diskussion „Zwischen Geschichte, Justiz und Erinnerungspolitik. Transitional Justice in vergleichender Perspektive“ befinden sich  Komponenten, Akteure, Ansätze und Beschränkungen der Transitional Justice, die Wechselwirkungen zwischen Geschichte, Gerechtigkeit und Erinnerungspolitik sowie verschiedene Modelle der Übergangsjustiz, welche von den gesellschaftspolitischen Veränderungen und lokalen Kontexten stark geprägt sind. Kurzvorträge eingeladener Experten werden als Einleitung in die Debatte dienen.


 

Wolfgang Form,  Dr. phil., Dipl. Politologe Jahrgang 1959. Politikwissenschaftler und Historiker; Mitbegründer des Internationalen Forschungs- und Dokumentationszentrums Kriegsverbrecherprozesse an der Philipps-Universität Marburg (ICWC) und seit 2003 Geschäftsführer. Lehrbeauftragter an der Hochschulen Marburg, Kiel und Osnabrück. Forschungsgebiete sind die Entwicklung des Völkerstrafrechts, Geschichte der Kriegsverbrecherprozesse seit 1945, Transitional Justice, Friedens- und Konfliktforschung, Internationale Beziehungen, GIS-gestützte Geschichte und sowie deutsche und österreichische Geschichte des Nationalsozialismus.

https://www.uni-marburg.de/icwc/zentrum/personen/koordinator-neu

 

Kerstin von Lingen (PD Dr.) ist Historikerin der Universität Heidelberg am Exzellenzcluster „Asia and Europe in a Global Context“, wo sie zudem eine Nachwuchsgruppe zum Thema Kriegsverbrecherprozesse in Asien leitet. Von 1999-2008 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB „Kriegserfahrung“ der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten der Genozid- und Gewaltgeschichte, Dekolonisierungsprozessen, Nationaler Kriegserfahrung, sowie der Sklaverei- und Zwangsarbeiterforschung. Unter ihren Publikationen sind zwei Monographien, darunter ihre Dissertation Kesselrings letzte Schlacht. Kriegsverbrecherpolitik, Vergangenheitspolitik, Wiederbewaffnung: der Fall Kesselring (Paderborn 2004) und ihre Habillitation: Crimes against Humanity. Eine Ideengeschichte der Zivilisierung von Kriegsgewalt, 1864-1945 (Paderborn: Schöningh 2018).

https://www.uniheidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/histsem/mitglieder/lingen_kerstin_von.html

 

Krzysztof Ruchniewicz, Dr. phil. habil., ist Professor an der Universität Wrocław und Direktor des dortigen Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien (2002–2007 und seit 2009). Studium der Geschichte und osteuropäischen Geschichte an der Universität Wroclaw, der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und der Phillips-Universität in Marburg. Dissertation (2000): "Warschau-Berlin-Bonn. Politische Beziehungen in den Jahren 1949–1958" (poln.); Habilitationsschrift (2007): "Polnische Bemühungen um die deutsche Wiedergutmachung in den Jahren 1944/45–1975". Forschungsschwerpunkte: Geschichte Deutschlands und der deutsch-polnischer Beziehungen im 20. Jahrhundert; Geschichte der europäischen Integration; Fragen der Geschichtskultur und Geschichtspolitik; Geschichte der Polen in Deutschland, Public History, internationale Schulbuchforschung. Zahlreiche Publikationen, vgl.:

http://www.krzysztofruchniewicz.pl/publikacje/publikacje.html

 

Daniel Marc Segesser ist Dozent für Neueste Geschichte, Studienleiter und Mitarbeiter der Geschäftsführung am Historischen Institut der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der globalen und transnationalen Geschichte des Ersten Weltkrieges sowie der juristischen Zeitgeschichte, dort mit einem Schwerpunkt zu den juristischen Debatte zur Frage der Ahndung internationaler Makroverbrechen in den Jahren zwischen 1872 und 1945. Weitere Informationen und eine aktuelle Publikationsliste finden sich auf

 http://www.hist.unibe.ch/ueber_uns/personen/segesser_daniel_marc/index_ger.html

 

Koordination: Dominika Uczkiewicz (Wrocław), Dr. Wolfgang Form (Marburg)  

 

Die Diskussion findet auf Deutsch und Polnisch statt und wird simultan übersetzt.

 

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Dienstag, 11 September 2018 09:13

II Wieczór Europejski w CSNE

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Serdecznie zapraszamy do wzięcia udziału w organizowanym przez Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. W. Brandta II Wieczorze Europejskim, który odbędzie się 17 września (poniedziałek) o godz. 17:00 w siedzibie Centrum przy ul. Strażniczej 1-3 (sala nr 13) we Wrocławiu. 

 

Głównym punktem wieczoru będzie pokaz filmu opartego na historiach mówionych kobiet ze Śląska Cieszyńskiego: „Żywobyci przi granicy. Babski godki z obu strón Olzy”

 

Będą z nami pomysłodawczynie i twórczynie filmu: dr hab. Grażyna Kubica-Heller (Zakład Antropologii Społecznej Instytutu Socjologii UJ) oraz Alina Doboszewska (Fundacja Dobra Wola z Krakowa), które nie tylko opowiedzą o pomyśle i realizacji filmu, ale także - wspólnie z dr Katarzyną Majbrodą (Katedra Etnologii i Antropologii Kulturowej UWr) wezmą udział w panelu dyskusyjnym kończącym wieczór. Podczas panelu poruszony będzie m.in. problem tego, jak badać i popularyzować to, co marginalizowane lub peryferyjne: począwszy od podzielonego regionu, po gwary regionalne, życie codzienne oraz historię kobiet. 

 


Kilka słów o filmie:

Bohaterkami filmu „Żywobyci przi granicy. Babski godki z obu strón Olzy” są kobiety – mieszkanki polskiej i czeskiej części Śląska Cieszyńskiego. Poprzez ich historie – koncentrujące się przede wszystkim na życiu codziennym – pokazany jest przedzielony granicą region. Centralnym pytaniem jest to o rolę granicy w życiu Ślązaczek: postrzeganej zarówno negatywnie (jako ingerencji w integralność regionu), ale i pozytywnie (np. w kontekście handlu i lokalnej gospodarki).

 

Film można wpisać w nurt historii i antropologii alternatywnej lub też mniejszościowej, nie tylko dlatego, że opowiada o życiu kobiet ich głosami, ale także z uwagi na fakt, że narracja prowadzona jest w gwarze cieszyńskiej. Tym samym postawione jest ważne pytanie o pozycję oraz rolę gwary, dialektów i języków mniejszościowych w uprawianiu i upowszechnianiu nauki. 

 

Producent filmu: Europejska Sieć Pamięci i Solidarności, Fundacja Dobra Wola.

Projekt współfinansowany przez: Narodowe Centrum Kultury, Fundacja Banku Zachodniego WBK.

 

PLAKAT do pobrania

konf berlin 2018 ban

 

Polish policy on Europe is throwing up puzzles. An article 7 procedure with Brussels; tensions with Berlin; contrary to this, demonstrative commitment to the 'Three Seas Initiative' with south-eastern and central European partners. But did Poland post-1989 not come down on the side of western integration and close ties with Germany? Why is Warsaw now turning away from Berlin and Brussels? 

 

This and other questions are at the heart of "Independent and sovereign? 100 years of Polish policy on Europe". For two days, Polish and German experts will consider whether, and if so to what extent, current Polish policy on Europe might be explained by taking a look at history: what does Poland's discontent with a 'dominant' Germany and a closely integrated EU have to do with the triple loss of national sovereignty in 1795, 1939 and 1946? Is it possible to identify traditional patterns in current Polish foreign policy vis-à-vis neighbouring countries? And how might current sources of controversy between Germany and Poland, for example with regard to the Nord Stream 2 gas pipeline or migration policy, be overcome? 

 

In addition to a public fishbowl discussion, participants will have presentations, debates and two workshops held in German and English (dispensing with interpretation). And, because politics in Poland is much greater than a serious matter, the seminar programme also includes a trip to the famous Berlin 'Club der polnischen Versager' (Polish Failures Club).

 

held from: 21–23 September 2018

fees: cp. draft programme

please send your registration / any further questions to: Ilona Rathert, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

This seminar is being held in cooperation and with the kind support of the Foundation for German-Polish Cooperation, Willy Brandt Center for German and European Studies at the University of Wrocław, Friedrich Naumann Foundation for Freedom, German-Polish Society of Berlin and German Association for East European Studies.

 

PROGRAM in English / PROGRAMM auf Deutsch

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