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Dienstag, 16 Mai 2017

Die nächste Veranstaltung der Reihe "Herkunft Breslau - Pochodzenie ze Lwowa"

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„Herkunft Breslau - Pochodzenie ze Lwowa”

 

Unser Projekt „Herkunft Breslau – Pochodzenie ze Lwowa“ der deutschen Vergangenheit Breslaus bzw. der polnischen Vergangenheit Lembergs. Warum Breslau, warum Lemberg? Beide Städte zeugen von verlorenen Kulturstätten, da sie als „untergegangene“ Städte nicht mehr in ihrer damaligen Form existieren. Breslau ist heute das polnische Wrocław und Lemberg gehört zur Ukraine.

Durch unsere Gesprächsreihe soll besonders der Frage nach der eigenen Identität vor dem Hintergrund von „Flucht und Vertreibung“, jenseits von nationaler Geschichtspolitik, nachgegangen werden.

 

Die Flucht und Vertreibung der Menschen aus den ehemaligen deutschen bzw. polnischen Ostgebieten war über Jahrzehnte ein Tabuthema. Ein aktuelles Thema? Wenn man die Nachrichten tagtäglich verfolgt scheint es nicht nur so, sondern es ist bereits wieder klare Realität geworden, dass Flucht und Vertreibung nicht der Vergangenheit angehören.

Deshalb wollen wir bei unseren Veranstaltungen vor allem persönliche Erinnerungen an Flucht und Vertreibung und wie sie innerhalb der Familien weitergegeben wurden an Hand von Gesprächen mit Menschen, die in den letzten Jahren des deutschen Breslaus bzw. des polnischen Lembergs dort geboren wurden, in den Mittelpunkt stellen.

 

Das heutige Wrocław ist verbunden mit der Geschichte des deutschen Breslaus und des polnischen Lembergs. Beide Städte haben zur Identitätsbildung der heutigen Stadt beigetragen und daher erscheint es uns sehr wichtig diese Geschichte(n) in heute sichtbar zu machen.

 

Für den zweiten Termin, am 29.05.2017 um 18:00 in der Barbara, ul. Świdnicka 8c, begrüßen wir den langjährigen Direktor des Nationalmuseums Breslau Mariusz Hermansdorfer, im Gespräch mit dem Prof. Uwr. Grzegorz Hryciuk vom Historischen Institut der Universität Wroclaw. 

 

Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Breslau.

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Kontakt:

Deutsche Sozial-Kulturelle Gesellschaft in Breslau,

+48 71 361 62 06,

Ruben Gallé - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

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