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WBZ

Donnerstag, 20 März 2014

Treffen mit Dr. Matthias Röβler, Präsident des Sächsischen Landtages

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Es begann bei uns! Der epochale Wandel von 1989 nahm seinen Anfang in Polen – darüber gibt es in unserem Land kein Zweifel. Und wie sieht es in Deutschland aus? Gab es in der damaligen DDR, direkt hinter unserer westlichen Grenze, eine Reaktion auf die Ereignisse in unserem Land? Wenn ja, welche? Ist es möglich, das Gdańsk und Magdalenka zur Erneuerung des Freistaates Sachsen beigetragen haben?


Das Willy-Brandt-Zentrum lädt herzlich ein zu einem Treffen mit dem Aktivisten der demokratischen Opposition in der damaligen DDR und jetzigen Präsidenten des Sächsischen Landtages, Dr. Matthias Röβler, und zur Teilnahme an einer Diskussion mit dem Titel „Die Wende von 1989 – eine friedliche Revolution und die Wiedergründung des Freistaates Sachsen", gewidmet der sächsischen Erfahrung des deutschen Weges in die Freiheit.


Das Treffen findet statt am Dienstag, den 25. März um 17 Uhr im Willy Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław.Portrait LP Roessler 757 244 cropp

 

Als Zeuge der geschichtlichen revolutionären Realität der Jahre 1989 und 1990, spannt Dr. Matthias Röβler einen Bogen von den Ereignissen des Jahres 1989 zu Bildung des ersten Sächsischen Landtages. Er legt besonderes Augenmerk auf die Tradition, welche ein essentieller Faktor bei der Bildung von Perspektiven und der Schaffung von Zukunft ist. Nur so kann historische Kontinuität vom Streben nach Demokratie und Freiheitsbewegungen ermöglicht werden.
Der Eintritt ist frei.


Herzlich Willkommen!


Ort: WBZ, ulica Strażnicza 1-3, Wrocław
Datum: 25 März 2014, 17 Uhr

 

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