Strona wykorzystuje pliki cookie w celu realizacji usług zgodnie z Polityką Prywatności.

Możesz określić warunki przechowywania lub dostępu do cookie w Twojej przeglądarce lub konfiguracji usługi.

Zamknij
Polish (Poland)Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)

WBZ

Mittwoch, 09 November 2011

Rüdiger von Fritsch i jego książka „Sprawa Toma. Ucieczka w Niemczech"

Written by 
Rate this item
(0 votes)

Am 16.November am kommenden Mittwoch um 9:00 Uhr laden Sie das Willy-Brandt-Zentrum und das Institut für Germanische Philologie an der Universität Breslau zu einem Treffen mit Rüdiger von Fritsch und zu einem Gespräch über sein Buch „Die Sache mit Tom. Eine Flucht in Deutschland" ein.


Die Präsentation findet auf deutsch und die Diskussionsrunde – nicht nur zum Thema Buch – auf polnisch statt.
Im Buch „Die Sache mit Tom. Eine Flucht in Deutschland" beschreibt Rüdiger von Fritsch die Geschichte seines Cousins und zwei Freunden und deren Flucht aus der DDR nach Westdeutschland über Bulgarien und Türkei, welche er selbst organisiert hatte.


Es ist keine bloße Chronik des Fluchtablaufs, sondern eine emotionsgeladene Erzählung, gespickt mit vielen Details rund um die Flucht.
So wurde die erste Kontaktherstellung detailreich dargestellt, wie auch die monatelangen Vorbereitungen und schließlich die Operation selbst, die ohne Bedenken die Grundlage eines Action-Films sein könnte.


Neben einer fesselnden Handlung rund um das Thema Flucht enthält das Buch auch biographische Motive und beschreibt die sozial-politische Realität der 70er Jahre: Willy Brandts Rücktritt vom Kanzleramt, die Beziehungsentwicklung zwischen zwei deutschen Ländern und die Fußball-Weltmeisterschaft in BRD im Jahre 1974.

  

Rdiger von FritschRüdiger von Fritsch (geb. 28.Dezember 1953 in Siegen) ist ein deutscher Germanist und Historiker, arbeitet seit 1984 im Auswärtigen Dienst. Vom 1986 bis 1989 arbeitete er als politischer Referent in der westdeutschen Botschaft in Warschau. Zu dem Zeitpunkt nahm er den Kontakt zu der polnischen anti-kommunistischen Opposition auf. Nach seiner Rückkehr aus Polen arbeitete er in der deutschen Botschaft in Kenia, im Außenministerium der BRD und später als Repräsentant Deutschlands in der EU in Brüssel. Vom 2004 bis 2007 war er Vize-Vorsitzender des Bundesnachrichtendienstes, danach leitete er die Abteilung Wirtschaft und Länderentwicklung im Außenministerium. Seit Juli 2010 ist er als deutscher Botschafter in Polen tätig.

 

Das Treffen findet am 16.11.2011 (Mittwoch) um 9:00 Uhr im Willy-Brandt-Zentrum im Lutz-Saal statt. Eintritt frei.

 

Read 14318 times Last modified on Montag, 07 Oktober 2013 12:40
WBZ